Wir
freuen uns auf Sie, um Sie in unserer grünen und ruhigen Oase empfangen zu
dürfen, damit Sie einen Urlaub weit Weg vom Stress im Zeichen der Entspannung
und des Sportes in der frischen Luft verbringen.
Für weiteres Information steht das unsere Team Ihnen zur Verfügung.
WO SIND WIR:
Ledrotal liegt in einen ruhige Lage zwischen Gardasee und Idrosee.
WIE LEDROTAL ZU ERREICHEN:
Autobahn-ausfhrt ’
Rovereto
sud’, dann staedliche Strasse n° 240 bis Riva am Gardasee, und dann Stasse in
rechnung Ledro Tal und Storo (Giudicarietal)
DER SEE:
Der Ledrosee ist einer der schönsten und saubersten Seen im Trentino: auf einer
Höhe von 650 m. ist das klare türkisblaue Wasser in den Grünen der Wiesen und
Wälder eingebettet. Reich an Geschichte und Spuren der Vergangenheit, die bis in
die Bronzezeit zurückreichen.
Die lockere, ruhige, Atmosphäre lädt zu einem entspannenden Urlaub mit viele
Freizeitmöglichkeiten ein.
SEENSWURDICHKEITEN:
Pfahlbauten . Die Pfahlbauten waren im Autumn 1929 entdeck, wegen der Arbeit
fuer das hidro-elektrisch Kraft-
werk.
Am oestlich Seeufer, mehr 10.000 Pfaehle herrauskamen. Sie sind die grosten
Zeichen derVorgeschichte in Italien und Europa.
Das Museum der Pfahlbauten liegt am östlichen Seeufer, in Molina di Ledro.
Das Biotop am Ampolasee: Ampolasee ist ein von dem interessantesten Biotop in
unsere Region fuer seine naturalistischen Wichtigkeit. Ampolasee ist mit einer
dichten Vegetation unmgegeben.
Schuhnägel-Schmiede: Die Bearbeitung der Schuhnägel "a zappa" (in der Form einer
Hacke = zappa) verbreitete sich schnell, besonders im unteren Teil des
Ledrotales.
Museum des Pharmalabors Foletto: Destillierkolben Stössel Apparate In diesem
Museum sind einige Geräte und Ausrüstungen ausgestellt, die zur Geschichte des
pharmazeutischen Labors Foletto seit Anfang des 20. Jahrhunderts beigetragen
haben. Das Labor, das neben der Apotheke eingerichtet und geführt wurde, war zu
wegbereitenden Zeiten, wenn
auch in kleinem Ausmaß,
eine wahrhafte pharmazeutische Werkstätte. Die Apotheker Foletto erzeugen heute
nach wie vor mit hundertjahrealter Sorgfalt und beruflicher Kompetenz Säfte und
Liköre, die Sie unter den Produkte-bezogenen Seiten auf der Web Site näher
kennen lernen können, und laden Sie zu einem Besuch dieses kleinen Museums ein,
in dem Sie etwas über vergangene Zeiten und die Gegenwart erfahren können, die
die Nostalgie und Zuneigung für wirklich handgefertigte Produkte immer intakt
halten.
Garibaldi in Bezzecca: Im Laufe der Geschichte hat das Ledrotal immer
denbevorzugte Verbindungsweg zwischen Brescia und dem oberen Gardaseegebiet
dargestellt. In der Kriegszeit konnten sie eine schnelle und sichere Straße
benutzen, um die Sperre in Ponte Caffaro und bei der Festung im Ampola-Tal
umzugehen. Das Dorf Bezzecca liegt in einer schönen Ebene in der Mitte des Tales,
gerade am Eingang zum Seitental "Valle di Concei". Die Ortschaft ist bekannt,
vor allem weil sie während des 3. Einigungskrieges - Schauspielplatz der
Schlacht zwischen den Garibaldinern und den Österreichern war. Während des
ersten Weltkriegs fand hier ein langer Graben- und Stellungskrieg zwischen
italienischer Artillerie und habsburgischem Heer statt. Die Schutzlinie lief auf
den umgebenden Bergen. Die umgebenden Berghänge und Gipfel sind noch heute von
Wegen durchquert, die zu den Befestigungsanlagen führten.
DAS GARIBALDISCE-MUSEUM: Das kleine Museum befindet sich in einem Gebäude am
Rande des Assat-Baches. Es ist ein Ausstellungsraum über die Ledrotäler
Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und besonders über die
Garibaldiner-Aktionen und den ersten Weltkrieg.
KIRCHEN
BEZZECA: Die Kirche von Santa Lucia in Pratis in Bezzecca. Das Gebäude ist durch
einen
schönen reinen
volkstümlichen gotischen Stil geprägt und reicht in das 15. Jahrhundert zurück.
Die Vorderseite hat drei geometrische Fenster und ein am oberen Giebelfeld von
einem kleinen Steinengel gekröntes Granitportal. Sehenswert ist die seitliche
Nische mit dem Fresko einer Madonna mit dem Heiligen Kind, das leider durch die
Witterung im Laufe der Jahrhunderte seine Farben verloren hat, und der kleine
ziegelrote Glockenturm, der sich mit den weissen Aussenseiten durch eine
einzigartige und sehr angenehme Farbwirkung auszeichnet.
Die Kirche besteht aus einem einzigen Schiff mit drei gotischen Gewölben; nur
die rechte Seite weist einen romanischen Rundbogen über einer nicht sehr tiefen
Nische auf.
MOLINA DI LEDRO: Die erste kleine Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert befand
sich direkt am See, weit von dem Ortszentrum entfernt. 1758 fragte die
Bevölkerung den Bischof um Erlaubnis, eine neue größere Kirche im Zentrum zu
erstellen; nach dem Plan von Pietro Bianchi wurde dann die heutige grossartige
Barockkirche St. Vigilio gebaut. Sie wurde durch die Kriege im 18. Jahrhundert
und ganz besonders durch den 1. Weltkrieg zerstört und erst 1930 und 1983
restauriert. Das Innere ist durch den schönen Marmorhochaltar und eine feine und
maßvolle Stuckdekoration geprägt. Die Fresken der Kuppel stammen von Giorgio
Tellie und sind sehr schön, obwohl ihnen die Perspektive fehlt. Anders in seiner
Art, schlicht aber anheimelnd ist das Kirchlein zur Heiligen Dreieinigkeit (SS.
Trinità) in Legos, das nur ein einziges Gewölbe hat und es ist der Kirche St.
Lucia sehr ähnlich. Die Kirche St. Antonio von Biacesa strahlt Wärme und
Schönheit aus. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde mit einem Beitrag
der ganzen Bevölkerung 1904 ausgebaut.
TIARNO DI SOPRA: Die Kirche S. Peter und Paul. In dieser einfachen, vor kurzem
renovierten romanischen Kreuzkirche (1939) sind noch die Strukturen der alten
Kirche, deren Erbauung auf das Jahre 1650 zurückgeht, zu finden. Die sechseckige
Kuppel des Presbyteriums ist geprägt durch grosse Fenster und einen Baustil, der
sich von dem Rest der Kirche unterscheidet. Dieser Kuppelbau ist jetzt zu einer
an die Kirche angelehnten Kapelle geworden. Man kann aber noch einige schöne
Altarbilder bewundern: St. Peter auf dem schwarzen Marmoraltar; Christus am
Kreuz mit Maria Magdalena; die Taufe Christi und die Madonna mit den Heiligen.
Sie sind alle bedeutende, kürzlich restaurierte Werke von Meistern der
venezianischen Schule.
TIARNO DI SOTTO: Die Kirche St. Bartolomeo. Sie besteht aus einem weiten, von
dem Maler Agostino Aldi aus Mantua (Ende 1800- Anfang 1900) ausgeschmückten
Schiff, das künstlerische Kleinode birgt. Das heutigen Gebäude wurde 1860 nach
dem Entwurf des Architekten Claricini erbaut. Doch gab es in Tiarno di Sotto,
den Dokumenten nach, schon 1348 ein rechteckiges Kirchlein, das im Laufe der
Jahrhunderte um- und ausgebaut wurde. Sicher ist es der steinerne, hochragende,
72 Meter hohe Glockenturm, der zuerst Ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht.
PIEVE DI LEDRO: Aus sehr alten Berichten weiß man, daß Pieve di Ledro schon im
Jahre 1235 eine schöne Marienkirche besaß. Von dort betreute er die gesamte
Talbevölkerung seelsorgerlich. Lange Zeit bleiben die Pfarrkirchen der
Ledrotäler Dörfer von Pieve und von dem dort ansässigen Oberpriester lange
abhängig. Um 1650 wurde eine Kirche in Renaissancestil mit romanischem
Glockenturm gebaut. Der 1. Weltkrieg erwies sich aber viel schlimmer für das
Ledrotal und seine Kirchen. Die sakralen Einrichtungen, die Dekorationen im
Innern und viele Gemälde wurden zerstört. In Pieve können wir nur noch drei
Bilder bewundern: Auf dem Hauptaltar „Maria Verkündigung", auf dem ersten Altar
links die „Einsetzung des allerheiligsten Sakraments", auf dem zweiten Altar
links das „Ecce Homo". Auch die schön bemalte Loggia des Chores blieb unzerstört.
Der Künstler ist unbekannt aber sie reicht in das 18. Jahrhundert zurück. 1931
wurde die Kirche restauriert und in ihrer ursprünglichen Pracht
wiederhergestellt.
Auf dem MONTE BRENO: Wir möchten hier auch an das Kirchlein St. Martino erinnern.
Es erhebt sich und ist Ziel einer schönen Bergwanderung.
CONCEI: Der Akademische Maler A.S.Fasal. Er galt als geistvoller religiöser
Künstler, und aus den Dokumenten geht hervor, daß die Bevölkerung und die
Pfarrer mit seinen Werken zufrieden waren.
Ein Meisterwerk von Antonio S. Fasal ist das dreiteilige Altarbild im
Presbyterium, dem Hochaltarraum der Kirche „Bischof S. Martino„ in Locca. Es
stellt die Erlösung Christi und die Heiligsprechung der Kirche dar. Diese
Freskenbilder vermitteln uns heute noch mit großer. Von großem Interesse sind
auch die anderen Motive, die in dieser Kirche sowie in den Kirchen von Enguiso
und Lenzumo gestaltet wurden. Durch künstlerische Licht- und Schattenspiele wird
die Hauptfigur Christi in einer Weise hervorgehoben, als ob sie aus dem Gemälde
heraus tritt.
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